Geocaching 250Auch für die geocachenden Besucher unserer Berge bieten sich einige Möglichkeiten an:

Ein gemütlicher Klassiker für Genuss-Cacher ist die Tour vom Parkplatz entlang des Pilgerwegs zum Globuckensee.

Für etwaige Powercacher (Power im tatsächlichen Sinne von 'Power' und nicht 'Punkte') ein paar Hinweise:

Für einen Rundgang vom Parkplatz aus bietet sich die Tour mit der dort beschriebenen Variante über den Hüttenweg an:
Zuerst die Stages des Pilgerweges bis zur Hütte sammeln.
Dann entweder weiter zum See, über die Seescharte und den Gipfel(Cache) über den Ostgrat zur Hütte.
Oder rechts rum über den Ostgrat auf den Gipfel und am Rückweg über den Globuckensee die restlichen Stages des Pilgerwegs sammeln.
Das Final des Pilgerwegs liegt zwischen Hütte und Parkplatz.

Wer extra-Power hat, kann nach der Hütte links über den Hirschriedl und Singsdorfer Alm auch die Hochhaide erklimmen und am Rückweg über die Hügelkette (Moserspitz, Diewaldgupf und Seegupf) zur Seescharte gehen. Der 'kleine' Abstecher zum Stein am Mandl sei hier nur optional erwähnt.

Auch wenns verlockend erscheint: Der Cache Almspitz sollte wirklich nur mit allerhöchster Vorsicht 'mitgenommen' werden (Bitte Listing aufmerksam lesen)!

Der Rotofen kann bei der An- bzw. Abreise gesucht werden.

 

Globuckensee 250

Spaziergang entlang des Pilgerwegs (Weg Nr. 944) in 30min zum Globuckensee

 

Tourdaten

Länge: 0.8 km
Dauer: 00:30:00
  
Min. Höhe: 1662 m
Max. Höhe: 1791 m
Aufstieg: 132 m
Abstieg: 5 m
  

 

Fotos:

  • 1-Badesaison
  • 2-Badesaison
  • 3-Fruehsommer-Sonnenaufgang
  • 4-Fruehsommer-von-oben
  • 5-Fruehjahr
  • 6-Fruehjahr-von-oben
  • 7-Winter

Sommer Touren 250Die Sommersaison startet am 12. Mai und endet Mitte bzw. Ende Oktober.

Davor und danach steht euch der gemütliche und mit Getränken bestückte Winterraum wie gewohnt zur Verfügung.

Rechts im gelben Kasten haben wir ein Paar Touren für euch zusammengestellt.

 

 

 

 

Panoramaberg mit grandiosem Rundblick, Themenweg der Weltreligionen von der Talstation der Seilbahn bis zum Globockensee.

Ausgangspunkt: Parkplatz Rottenmanner Hütte 1280m

Beschreibung:
Vom Parkplatz geht man den markierten, etwas steilen Gehweg Nr. 944 bis zur Globuckenalm, wo der Panoramaweg Nr. 944 A zum Stein am Mandl über den NO-Grat rechts abzweigt. Durch Lerchenwald wandert man auf einem Steig bergauf, zuletzt etwas steiler bis zum Gipfel ( 2043m). Es ist ein Aussichtsberg mit fantastischem Rundblick, vom Gesäuse über das Tote Gebirge bis zum Dachstein mit den Schladmiger Tauern; bei herrlichem Wetter eröffnet sich der Blick zu den hohen Tauern mit Hochalmspitze, Ankogel bis zum Großglockner. Der Weiterweg Nr. 943 A führt über den östlichen Kamm in die Seescharte zu einem Wegweiser, wo der Abstieg mit der Weg Nr. Nr.944 über den Globockensee zur Rottenmanner Hütte genommen werden kann. Der obere Teil dieses Abstieges ist mit Handseilen versehen. Mit der Christenzirbe beginnt hier der Themenweg der Weltreligionen.

Alternativen:
Von der Rottenmanner Hütte über den Hüttenweg 943 B zum Feuerplatz und auf Weg Nr. 944 auf das Stein am Mandl, Wanderung zum Seegupf 1 Std.oder weiter zur Hochhaide 2 Std.

Labung:
Rottenmanner Hütte

Kartenmaterial:
Österr. Karte Nr. 99 Rottenmann, Nr. 130 Trieben

Ergänzung zu den Track-Infos: In der Zeit inkludiert sind etwa 1h10min Pause.

Tourdaten

Länge: 6 km
Dauer: 03:34:48
  
Min. Höhe: 1310 m
Max. Höhe: 2034 m
Aufstieg: 746 m
Abstieg: 744 m
  

Kamplsteig Mandl Mittergrat HuetteVon Rottenmann über den Kamplsteig und den Rossboden auf den Gipfel, danach über den Mittergrat zur Hütte.

Los gehts bei den Parkplätzen nahe des Gasthauses 'Zum Stadtwald'. Weg Nr. 943, Richtung Westen, immer dem Waldrand folgend. Etwa 250m entlang der Asphaltstrasse, danach vorbei am Kalvarienberg, dem Wasserwerk und der Sprungschanze bis zu einem breiten Fortsweg.

Dort, gleich am Ende der Kehre, beginnt der Aufstieg. Nur das erste Stück geschützt im Wald führt der Weg etwa 1h40 immer nur steil nach oben.

Am Kampl (1520m), taucht man in den Wald ein und verlässt ihn erst nach gemütlichen 50min am 'Sternkegel' (1850m) wieder. 
Eine kleine Felsformation lädt zur kurzen Pause ein, man sieht erstmals den Gipfel des 'Stein am Mandl'.
Und natürlich auch den Gipfelaufbau, die letzten etwas steilere Hürde davor.

Zuvor geht es aber ca. 10-20min sehr gemütlich über den flachen Rossboden. Bevor der letzte Aufschwung ansteht, der einen nach weiteren 20min auf den Gipfel und zur wohlverdienten Pause führt.

Zur Hütte führen 2 bekannte Wege: Einmal über den Ostgrat und zum Anderen über den Globuckensee. Beide mit etwa 50min veranschlagt und gut markiert.

Schneller (30-35min) geht es über den 'Mittergrat'. Man folgt zuerst dem Weg Nr. 943 Richtung Globuckensee. Nach etwa 290m zweigt linker Hand ein Pfad Richtung eines deutlich erkennbaren Steinmandls ab. Diesem folgen und einfach nur immer entlang des Grates nach unten. Der Weg ist nicht zu verfehlen. Nach etwa 25min stösst man auf den markierten Weg zwischen Globuckensee und Hütte und folgt ihm weitere 10min bis zum Ziel. 

Persönliche Notizen, Eindrücke des Authors:
Den 'Kamplsteig' hasst man, oder man liebt ihn. Diejenigen aber, die ihn öfters gehen, tun wahrscheinlich beides!

Bis zum Kampl ist der Aufstieg einfach nur steil und schweisstreibend.
Danach beginnt aber eine wahre Genussstrecke: 40-50min geschützt im Wald und nicht zu steil kann man sich gemütlich der Vorfreude auf das Highlight dieser Tour hingeben: 

Sternkegel und der Spaziergang über den Rossboden. Latschenfelder, herrliche Almböden, Schwarz- und Preiselbeeren und Blüten ohne Ende sowie ein paar kleinere Wasserbiotope und schöne Aussichten können und haben hier immer wieder jedwege Zeitplanung ad absurdum geführt - die oben beschriebenen 10-20min lassen sich locker auf genussvolle Stunden ausdehnen...  

Der schnellere Mittergrat hat den Nachteil einer etwas eingeschränkter Aussicht: Ausser der Gipfelkette zur Hochhaide kann man nur an wenigen Stellen rechter Hand einen Blick auf den Globuckensee erheischen. Allerdings: Bei Schneelagen ist der Weg der erste der frei geblasen wird.

Schwierigkeiten:
Der Aufstieg ist nicht weiter schwierig.
Beim Abstieg ist - egal auf welcher Route, alle sind relativ steil - insbesonders bei Feuchtigkeit Vorsicht angesagt.

Ergänzung zu den Track-Infos: In der Zeit inkludiert sind etwa 40min Pause und einige Foto-Stops.

Tourdaten

Länge: 7.4 km
Dauer: 04:40:03
  
Min. Höhe: 730 m
Max. Höhe: 2050 m
Aufstieg: 1338 m
Abstieg: 403 m
  

Fotos

  • 01 - Beginn des Anstiegs
  • 02 - Blick Richtung Warscheneck
  • 03 - Von Rechts: Dürrenschöberl, dahinter Pyhrgas und Bosruck
  • 04 - Admonter Reichenstein, Kalbling und Sparafeld
  • 05 - ?
  • 06 - Was blüht da?
  • 06a - Wegelagerer
  • 06b - Mond über dem Kampl
  • 07 - Fast am Kampl, ab hier wirds schattiger und flacher
  • 08 - Am Kampl, Rückblick Richtung Liezen
  • 09 - Vor dem 'Sternkegel', erster Blick auf das 'Stein am Mandl'
  • 10 - Sternkegel und Stein am Mandl
  • 11 - Rossboden und Gipfel
  • 12 - Almrausch
  • 13 - Am Rossboden
  • 14 - Rossboden, letzter Aufstieg zum Gipfel
  • 15 - Rückblick Rossboden, Rechts der Sternkegel
  • 16 - Gr. Bösenstein
  • 17 - Noch einmal Rossboden
  • 18 - Stein am Mandl
  • 19 - Gipfelkreuz
  • 20 - Rückblick Gipfelkreuz
  • 21 - Abzweigung, links Richtung Mittergrat
  • 22 - Übergang: Seegupf, Diewaldgupf, Moserspitz und Hochhaide
  • 23 - Mittergrat
  • 24 - Globuckensee

Huette Hochhaide Seescharte HuetteVon der Rottenmanner Hütte über die Singsdorfer Alm auf die Hochhaide und zurück über Moserspitz, Diewaldgupf und Seegupf.

Ausgangspunkt: Rottenmanner Hütte, 1651m

Angegebene Zeiten:
Aufstieg: 2,5-3h
Abstieg: 2,5h

Beschreibung:
Von der Hütte folgt man dem Weg Nr. 944a Richtung Singsdorfer Alm (1600m). Vorbei an den Almhütten steigt man entlang des kleinen Baches bis zur Quelle am Bachspreng, wo es ein letztes mal die Möglichkeit gibt die Wasservorräte aufzufüllen. Weiter, rechter Hand, unter den steilen Felsabstürzen des Moserspitz entlang, steigt man bis zur Scharte auf 2165m. In weiteren 30min erreicht man nach einiger unschwieriger Block-kraxlerei den Gipfelaufbau. Eine gute Seilversicherung hilft auch dem unsicheren Wanderer diesen zu bewältigen.

Am Gipfel hat man einen ausgezeichneten Rundblick, insbesonders auch auf die weiteren Wege zum Gr. Bösenstein, als auch die Gipfelkette des Retourweges.

Wieder zurück in der Scharte hat man die Möglichkeit den gleichen Weg zurück (Weg Nr. 944a / 1,5h) oder entlang der Gipfelkette Moserspitz, Diewaldgupf und Seegupf entlang des Weges Nr. 944 mit etwa 2,5h -mit etwa 250 Höhenmeter an Gegenanstiegen ist dabei zu rechnen. Nach dem Seegupf steigt man in der Seescharte über einen leicht ausgesetzten aber gut versicherten Steig zum Globuckensee ab. Danach sind es nur mehr 15min zur Hütte.

Schwierigkeiten:
Der Weg Nr. 944 A ist unproblematisch zu gehen.
Der Weg Nr. 944 über die Gipfelkette hat im Bereich des Moserspitzes und der Seescharte einige wenige etwas ausgesetzte Stellen, mit ein wenig Vorsicht aber auch nicht weiter schlimm.

Ergänzung zu den Track-Infos:
In der Zeit inkludiert sind etwa 45min Pause am Gipfel und einige Foto-Stops.
Der Track wurde mit etwas flotterer Gangart aufgezeichnet.

Tourdaten

Länge: 9.3 km
Dauer: 04:32:09
  
Min. Höhe: 1610 m
Max. Höhe: 2343 m
Aufstieg: 991 m
Abstieg: 978 m